Kleinkinder und Babys brauchen viel Schlaf. Nur leider ist dieser (noch) nicht so regelmäßig, wie bei älteren Kindern und Erwachsenen. Babys schlafen im Schnitt zwischen zwei und vier Stunden an Stück, meist in mehreren Phasen tagsüber und nachts. Wer sein Kind aber langfristig an einen regulären Schlafrhythmus gewöhnen möchte, kann auch schon in sehr jungen Jahren unterstützend eingreifen.
Was Babys und Kleinkindern beim Einschlafen hilft
Wichtig für Kleinkinder ist eine klar unterscheidbare und regelmäßige Routine. Babys begreifen schon sehr schnell, welche Gegenstände und Umgebungen etwas bedeuten. Optimalerweise verfügen die Eltern also über ein Kinderschlafzimmer, in dem auch nichts anderes getan wird, als zu schlafen. Das Kind kann sich so an die Umgebung gewöhnen und weiß bereits beim Betreten des Zimmers, dass nun Schlafenszeit ist. Die Eltern sollten darüber hinaus die Lichtstimmung nicht allzu sehr beeinträchtigen: Wenn das Kind schlafen soll, sollte es möglichst dunkel im Zimmer sein.
Wie dieser Anbieter zeigt können auch Plüschtiere als Einschlafhilfe sinnvoll sein. Interessant sind hierbei auch Kuscheltiere mit einer Nachtlicht-Funktion. Die Eltern können diese nutzen, wenn das Kind nachts wach wird. Alle Tätigkeiten wie Füttern oder Wickeln können mit einem kleinen Nachtlicht erledigt werden. Das Kind wird somit nicht aus seinem Hell-Dunkel-Rhythmus geworfen und begreift die Dunkelheit immer noch als Indikator für den Schlaf. Eine solche Routine kann Kindern sogar in späteren Jahren noch langfristig dabei helfen, eine gute Schlafroutine zu entwickeln.
Wer den Hell-Dunkel-Rhythmus konsequent einhält, wird sogar noch bei Kleinkindern gut beobachten können, wie sie automatisch müde werden, sobald es dunkel wird.
Welche Schlafumgebung ist für ein Baby optimal?
Der Schlafort sollte für ein Baby ruhig und sicher sein. Zudem sollten Eltern darauf achten, dass das Kind weder friert noch eine zu hohe Körpertemperatur aufweist. Der Schlafraum sollte ein wenig kühler sein als eine als normal empfundene Raumtemperatur. Auch das kann Kindern dabei helfen, einzuschlafen. Beim Zubettgehen sollte das Kind nicht zu dick angezogen sein und bei Raumtemperatur zudem über eine leichte Decke verfügen. Im Sommer genügt unter Umständen sogar nur ein einfacher Body. Allzu viele Decken, Kissen und Plüschtiere sollten es im Kinderbett aber nicht sein.
Sie verhindern die Luftzirkulation und können dem Kind das Atmen erschweren und eine überdurchschnittliche Körpertemperatur begünstigen. Tipp: Um die Atmung weiterhin zu unterstützen, sollte das Kind optimalerweise auf dem Rücken schlafen. In den ersten Monaten können die Eltern das Kind auf den Rücken legen und warten, bis es einschläft. Nach einer Weile wird sich das Kind an diese Position gewöhnen und sehr gern auf dem Rücken einschlafen. Kinder, die auf dem Bauch oder auf der Seite liegen, wachen nachts öfter auf.