Das Einrichten des Kinderzimmers gehört zu den liebsten Aktivitäten junger Eltern, denn es erhöht immens die Vorfreude auf den baldigen Nachwuchs. Trotzdem ist es durchaus nicht irrelevant, wie genau ein Kinderzimmer eingerichtet ist – und rein ästhetische Kriterien sollten nicht der alleinige Maßstab bleiben. Dieser Artikel gibt Tipps.
Gemütlich muss es sein – und belastbar!
Klar: In erster Linie will man im Kinderzimmer vor allem schöne Stunden mit dem Kind verbringen, Schlaflieder singen, zusammen lachen und vielleicht sogar die ersten Schritte gehen. Dafür muss ausreichend Platz und natürlich auch viel Spielzeug vorhanden sein. Damit insbesondere bei den ersten Schritten nichts schief geht, empfiehlt es sich, das Kinderzimmer großzügig mit kuscheligen Kissen zu drapieren. Jako-O bietet eine große Auswahl verschiedener Kissen für Kinder, die zu jeder Dekoration passen. Aber damit nicht genug: Ein Kinderzimmer sollte vor allem auch funktional sein – und zwar sowohl für die Eltern als auch für das Kind. Bevor man sich allzu lang an Details der Dekoration aufhält, sollten sich Eltern fragen, welcher Aktivität sie gerade in den ersten Lebensmonaten des Kindes am meisten nachgehen werden.
Dazu zählen bekanntlich: wickeln, wickeln, wickeln. Ein Wickeltisch sollte daher im Kinderzimmer gut erreichbar und mit ausreichend Spielraum aufgebaut sein. Weiterhin ist es wichtig, dass sich der Tisch auf der richtigen Höhe befindet. Ist er zu niedrig, bekommen die Eltern beim Wickeln schnell Rückenschmerzen. Ist er zu hoch, wird es für die Arme anstrengend. Beides lässt sich mit einer geschickten Raumplanung verhindern. Das Kinderzimmer sollte weiterhin so eingerichtet sein, dass es sich jederzeit gut reinigen lässt. Mit Kindern kann immer mal etwas schief gehen – und auch die Eltern sind in den ersten Monaten nach der Geburt nicht immer am konzentriertesten.
Unter Umständen kann es daher sinnvoll sein, zunächst auf Teppichboden komplett zu verzichten und auch alle Oberflächen leicht abwischbar zu gestalten. Später, wenn das Kind krabbelt und läuft, ist aber ein weicher Untergrund Pflicht.
Welche Dekoration kommt infrage?
Nun aber zum angenehmen Teil: Wie richte ich das Zimmer ästhetisch gut ein? Hier können sich Eltern nach Herzenslust und -laune austoben. Einziger Tipp: Kinder schätzen es auch in jungen Jahren bereits, wenn das Zimmer einigermaßen harmonisch eingerichtet ist. Das heißt: Eine möglichst einheitliche Farbgebung sollte berücksichtigt werden. Zu viele knallige Farben und unterschiedliche Motive ziehen die Aufmerksamkeit auf sich und erschweren es dem Kind, im neuen Zimmer Ruhe zu finden. Gerade der Bereich rund um das Bett und alles, was beim schlafenden Kind im Sichtfeld sein könnte, sollte einigermaßen reizarm gestaltet sein, um einen gesunden Schlaf zu fördern. Der gehört schließlich auch zu den Aktivitäten, die im neuen Zimmer oft stattfinden werden.